ND-Filter: 10-Stop ND 3.0? Erklärung: ND-Filter-Bezeichnungen / Graufilter-Bezeichnungen

Neutral density filter with filter optical den...

Neutral density filter with filter optical density 1.8 Filter size: 72mm Deutsch: Neutraldichtefilter mit einem Verlängerungsfaktor von 64 (ND1,8) Außengewinde mit einem Durchmesser von 72mm (Photo credit: Wikipedia)

Bei Graufiltern (oder Graufilter, bzw. Neutraldichtefiltern) werden bei den führenden Herstellern ND-Filter (Neutral Density) Hersteller B+W, Lee Filters, Hoya, Hama und wie sie alle heißen werden Bezeichnungen verwendet, die nicht unbedingt selbsterklärend sind. Hier mal ein Überblick, für alle, denen die ND-Bezeichnungen nur wenig sagen.

  • ND 0.3 = 1 Blendenstufe = die Hälfte des Lichts kommt hindurch
  • ND 0.6 = 2 Blendenstufen = 1/5 des Lichts kommt hindurch
  • ND 0.9 = 3 Blendenstufen = 1/8 Licht kommt hindurch
  • ND 1.2 = 4 Blendenstufen = 1/16 Licht kommt hindurch
  • ND 1.5 = 5 Blendenstufen = 1/32 Licht kommt hindurch
  • ND 1.8 = 6 Blendenstufen = 1/64 Licht kommt hindurch
  • ND 2.0 = 6,66 Blendenstufen = 1/100 Licht kommt hindurch
  • ND 3.0 = 10 Blendenstufen (10-Stop) = 1/1000 Licht kommt hindurch

Sehr beliebt sind derzeit die 10-Stopp Filter, während Lee (handgefertigt) fast gar nicht liefern kann (irgendwann war es mir zu blöd und ich stornierte es, denn 6 Monate Lieferzeit ist einfach zu lang in dieser Zeit), können B+W und Hoya, sowie Hitech recht gut liefern. Wenn ich mal endlich genügend Zeit habe, mache ich mal ein schönes Bildchen und poste es hier. 🙂 Beim letzteren Filter kann man unglaublich viel Ruhe erzeugen, weil Menschen und alles, was kurzweilig nur zu sehen ist, kaum – oder nur als Schatten – registriert wird.

Alle anderen Filter helfen gegen Überblendungen und Highlights, die man nicht mehr retten kann. Filter, die einen graduellen (oder harten) Verlauf haben, helfen, den Himmel etwas unterzubelichten, wenn der sonst zu hell wäre und die Landschaft zu dunkel, so kann man die Blendenstufen etwas anpassen. Ja, Filter lohnen sich, ganz klar. Wer gut mit ihnen umgehen kann, macht Bilder, die definitiv mehr auffallen.

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