Welche Kamera ist für mich die beste? – Digitale Kompaktkameras (1)

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Liebe Freunde der „52-Foto-Aufgaben“,

in den nächsten vier Ausgaben widmen wir uns den verschiedenen Kameratypen, denn sicherlich wird sich die eine oder der andere jetzt überlegen, ob es nicht Zeit ist, sich doch einer neuen Kamera zu stellen.

Beginnen wir mit den digitalen Kompaktkameras, bzw. den Automatik-Kameras, die ein alles-in-allem-Paket bieten. Sie sind klein, leicht, handlich und für das schnelle Bild immer gut. Ihre größten Konkurrenten sind die Handy-Kameras, die mittlerweile eine Qualität erreichen, das man nur staunen kann. Einige gehen davon aus, dass die digitale Kompaktkamera langfristig dem Handy weichen wird.

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Doch den Handys fehlen „Programme“, die bei den digitalen Kompaktkameras ein Pluspunkt sind. Diese Programme nehmen viele Einstellungen vor, die typische Situationen erfordern. So muss man sich keine Gedanken machen, wie schnell das Baby krabbelt – das Sportprogramm tut sein Werk. Man muss sich nicht darum kümmern, wie die Hautfarbe wird, wenn man eine Person fotografiert, das Portraitprogramm hilft, die warmen Hauttöne zu betonen. Das Landschaftsprogramm stellt alles scharf und hebt die Grün- und Blautöne hervor und der Makromodus konzentriert sich auf ein scharfes Vordergrundbild, während der Hintergrund eher unscharf wird.

Und dann gibt es noch viele unzählige Spezialeinstellungen, die je nach Hersteller variieren. Die einen bieten eine Panoramabildfunktion an, andere eine HDR-Funktion, wieder andere haben Nachtprogramme.

Wenn du schnell ein Bild machen willst, nicht viel herumschleppen möchtest und nicht dich damit auseinandersetzen möchtest, was für Einstellungen du jetzt im Moment brauchst, dann bist du mit der Digitalen Kompaktkamera gut bedient. Wähle das Programm aus und drücke durch.

Einsatzbereiche:

  • schnell, zu jeder Zeit ein Foto machen

Problembereiche:

  • Dunkelheit (auch Innenräume)
  • langsamer Fokus bei schnellen Bewegungen (löst langsamer aus)
  • keine/wenig Entscheidungsfreiheit, was scharf sein soll
  • Bedienung manchmal etwas erschwert, besonders bei Touch-Screens oder bei zu kleinen Knöpfen
  • fest eingebautes Objektiv
  • hohe Akkulast durch reine Bildschirm-Bedienung, bzw. durch GPS- oder WLAN-Modul
  • ggf. proprietäre (kameraspezifische Akkus, die man (teuer) erwerben muss.)

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Die meisten digitalen Kompaktkameras haben genügend Megapixel, dass du dir ein Riesenposter daraus drucken lassen könntest.

Achte darauf, dass dir Bedienung zusagt, denn die tollsten technischen Spezifikationen helfen nichts, wenn du sie nicht bedienen kannst. Gehe zu deinem freundlichen Fotohändler und schaue sie dir in Ruhe an. Zoome mal rein, zoome mal raus und schaue wie viel vom Bild du jeweils siehst. Wenn du Blumen oder Menschen fotografieren willst, dann mache auch mal ein Makrofoto oder ein Foto von einer Person, einfach um zu sehen, wie es herauskommt.

Achte auf:

  • Bedienbarkeit
  • Zoom-Faktor (wie weit kannst du hineinzoomen)
  • Brennweite (wie weit musst du von einem Gebäude entfernt sein, um es ganz abbilden zu können)
  • Gewicht, Größe
  • Preis

Die meisten LCD-Bildschirme sind zu hell und zu farbig eingestellt, es kann gut sein, dass das Bild blasser wirkt, wenn du zu Hause das Foto ansiehst. Um sicherzugehen, solltest du dir die Bilder der Kamera vorher anschauen.

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Für diese Kameras gibt es meist keine Objektive, die man wechseln könnte. Du bleibst bei den Brennweiten, die du siehst (also rausgezoomt und reingezoomt bleibt der Bildausschnitt so, wie du ihn gekauft hast.)

Wenn du an technischen Spezifikationen interessiert bist, dann achte auf:

  • Größe des Sensors
  • Brennweite (minimal und maximal). Sehr gut sind Bereiche zwischen 20mm (guter Weitwinkel) und 200mm (toller Zoom)
  • Rauschreduktion (wie gut sind die Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen)
  • (Megapixel sind heutzutage eigentlich kein Kriterium mehr, lasse dich davon nicht in die Irre jagen.

Solltest du Fotos im Haus machen wollen, dann achte auf einen guten Blitz und da wird es schwer, denn die Kompaktkameras haben den Blitz auf Augenhöhe, der ist meist Grund für rote Augen. Einige bieten einen Vorabblitz an, der die Pupille schließen soll. Versuche herauszufinden, ob du die Blitzleistung senken kannst, denn die meisten Blitze sind auch zu hell eingestellt, da wirkt alles künstlich und da wirken alle Gesichter wie Mondgesichter.

Die meisten wollen einen großen Zoom, damit sie die Kamera auch auf Reisen einsetzen können.

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Nächste Woche geht es weiter mit der Bridge-Kamera.

Bis dahin!

Euer Alex.

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Kategorien:Fotografie

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