Street Photography (4): Unauffällig(er)

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Liebe Freunde der „52 Foto-Aufgaben“,

hier nun der letzte Teil der Street Photography-Reihe. Nächste Woche stelle ich Euch das neue Buch „52 Foto-Aufgaben präsentiert: 24 Foto-Aufgaben (Band 2)“ vor. 🙂

Wer sich gerne im Bereich der Street Photography betätigen will, der zieht sofort die Blicke auf sich, wenn er mit seiner / ihrer Spiegelreflexkamera (mit Batteriegriff und 400mm Objektiv) um den Hals herumläuft. Dabei ist es gerade bei der Street Photography wichtig, dass die Menschen und die Leute sich unbeobachtet fühlen, damit sie sich natürlich verhalten.

Weihnachten kommt und damit du bereit bist, gibt es jetzt auch ganz neu einen zweiten Band zu den „24 Foto-Aufgaben„, dem fotografischen Adventskalender. Und vorgestellt bei bento (Spiegel.de). Jetzt bei amazon.de.

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Ich will jetzt propagieren, dass du wildfremde Menschen ohne Rücksicht auf ihre Persönlichkeitsrechte fotografierst, sagen wir’s so: wer wollte das denn, wenn es ihm/ihr selbst passieren würde? (Dazu gibt es ein schönes Buch von Wolfgang Rau, eine absolute Leseempfehlung.)

Ich würde darauf achten, dass ich eine kleine Kamera dabei habe, die einen Zoom hat, das wäre jetzt nicht primär meine Spiegelreflexkamera, denn die wäre wirklich auffällig. Mit einer Bridge- oder DSLM-, aber auch mit einer Digitalkamera kann man sehr schöne Street Photography Bilder machen.

Wenn dir das Fotografieren Spaß macht, dann machen dir vielleicht auch meine Buchreihen Spaß! Schau doch mal rein! Hier gibt’s frischen Lesestoff für den Herbst.

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Man wirkt auch nicht wie der ausbeutende Bösewicht, der es darauf anlegt, die Bilder möglichst teuer im Internet zu verkaufen. Es gilt die Grundregel: Je größer die Kamera, desto mehr wollen die Leute für ihr Bild, weil du schlicht professioneller wirkst.

Ich würde die Kamera in der Hand halten, weg von Nackengurten. Auch der Rucksack bliebe zu Hause und das Stativ auch. Bleibe flexibel, schnell.

Wenn du es kannst, dann ist es hilfreich, „aus der Hüfte zu schießen“, das heißt, du nimmt in der Tat nicht mehr die Kamera vor die Augen, sondern fotografierst mit dem Daumen auf der Kamera. Das wirkt nicht immer toll, denn ich würde es zum Beispiel merken und dich mit fiesen Blicken bedenken und es wird auch nicht immer klappen, aber man kann damit manchmal nette Straßendokumentationen machen.

Das braucht natürlich Übung, keine Frage, damit du weißt, welche Höhe du mit welchem Kamerastand erreichst. Das ist etwas, was man gut zu Hause üben kann. Natürlich sind Fernauslöser auch sehr hilfreich – doch die Kamera muss eben immer noch in die richtige Richtung zeigen.

Besser fotografieren lernen? Dann schau doch mal in meine „52 Foto-Aufgaben: Fotografieren lernen…“-Reihe und wähle deinen Kameratyp: Spiegelreflexkamera, Digitalkamera & KompaktkameraBridge-Kamera und spiegellose Systemkamera.

4 Fotografieren-lernen Bände

Bis zur nächsten Woche!

Herzlichst, Euer Alex.

#52fotoaufgaben #streetphotography

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Kategorien:Fotografie

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