Objektivratgeber (3): Natur- / Landschaftsfotografie

Web 55 mm 1 80 Sek bei f 5 6 EF M18 55mm f 3 5 5 6 IS STM 1IMG 1070

Liebe Freunde der 52-Foto-Aufgaben,

die Landschaftsfotografie ist mein Steckenpferd, ich mag die Ruhe und die Tiefe. In der Landschaftsfotografie gilt: je kleiner die Brennweitenzahl, desto besser – desto mehr bekommt man auf das Bild und die Verzerrungen, die solche Weitwinkelobjektive haben (an den Ecken), helfen meist das Bild noch eindrucksvoller wirken zu lassen. Alles unter 24mm ist dabei interessant. Ab 8mm jedoch sind wir im Fish-Eye-Bereich und das ist dann eher Geschmackssache.

Mit einem Tilt-Shift-Objektiv kann man die stürzenden Bäume auch gerade richten – oder man nimmt etwas mehr Abstand und kippt die Kamera nicht.

Schau doch mal in meine „52 Foto-Aufgaben: Fotografieren lernen…“-Reihe und wähle deinen Kameratyp: Spiegelreflexkamera, Digitalkamera & KompaktkameraBridge-Kamera und spiegellose Systemkamera.

4 Fotografieren-lernen Bände

In der Naturfotografie ist alles erlaubt und möglich, da hängt es vom Motiv ab: Wasserfälle fotografiert man wohl am besten mit einem Universalobjektiv zwischen 24-105mm, Laub im Detail eher mit einem Makroobjektiv von 100mm, Geäst mit Laub mit einem Teleobjektiv ab 200mm, damit man es schön freistellen kann.

Für Panoramen würde ich ein Objektiv nehmen, das wenig verzerrt, also z. B. das Universalobjektiv 24-105mm mit 24mm Brennweite-Einstellung, dann kann der Computer dies schön zusammenfügen.

Bis zur nächsten Woche!

Euer Alex.

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Kategorien:Fotografie

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