Fünf Tipps, um noch besser zu fotografieren (4): Weniger ist mehr

Liebe Freunde der „52 Foto-Aufgaben“,

einen schönen ersten April an dich!

Ein beliebter Tipp ist dieser: „Weniger ist mehr“, in der Tat ist es oft so, dass wir uns und unseren Betrachtern zu viel zumuten. Versuche das Bild zu reduzieren auf seine Kernaussage. Es muss nicht die Wurstbude, der schreiende Kind und das Riesenrad auf einem Bild sein. Jedes von diesen Elementen kann interessant sein. Alles zusammen kann den Betrachter verwirren und zu sehr um die Gunst des Betrachters buhlen.

Das hört sich so ähnlich wie das, was ich letzte Woche dir gesagt habe, aber das ist noch nicht alles. Denn Genügsamkeit kann sich auch an derer Stelle positiv auswirken.

 

Wenn dir die Tipps geholfen haben, du diesen großartigen, kostenlosen Blog unterstützen willst :-), ihn bereits an deine Freunde empfohlen hast und Spaß am Fotografieren hast, dann schau doch mal in meine Bücher: „52 Foto-Aufgaben: Reisefotografie: Stadt I“ und „52 Foto-Aufgaben: Reisefotografie: Stadt II„, da findest du noch viel mehr Tipps & Tricks. Für die Landschaftsfotografie findest du in „52 Foto-Aufgaben: Landschaftsfotografie“ alles, was du wunderschöne Landschaftsaufnahmen brauchst in einem Band.

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Wenn man mit dem Fotografieren beginnt, dann kann es leicht passieren, dass man in eine böse Situation kommt: Man hat ständig das Gefühl, dass man nicht gut genug ist – weil die Ausrüstung nicht gut genug ist. Dann beginnt man einzukaufen – und schon bald realisiert man, dass die nächste Kamera noch teurer ist, das nächste Objektiv auch und dass es eigentlich nie endet.

Der wichtigste Punkt hier: „Keine Kamera ist besser als die, die du bei dir hast.“

Man kann auch mit einem Handy ein fantastisches Bild machen, das mag technisch nicht perfekt sein, es mag nicht eine Megapixel-Zahl haben, mit der man eine Häuserwand tapezieren kann, aber es ist die Kamera, die du in der Situation bei dir hast!

Ich kenne viele Fotografierende, die eine unglaublich teure Ausrüstung haben – aber sie nicht zu benutzen wissen. Ich kenne viele Fotografierende, die in der Situation, in der es wirklich zählte, nicht diese teure Kameraausrüstung dabei hatten, sondern „nur“ ein Handy.

Wer Bildkompositionskriterien beherrscht und ein paar Tricks seiner Kamera, wie Verschlusszeit und und Blende, der hat alles, was er braucht.

Genügsamkeit ist auch technischer Natur, nicht nur inhaltlicher Natur.

 

Bis zur nächsten Woche mit dem fünften Tipp für Profis! Es wird spannend, wir nähern uns dem Finale!

 

Herzliche Grüße und ich freue mich auf dich!

Alex. 🙂

 

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Kategorien:Fotografie

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