Fotografieren im Winter (7): Licht im Winter

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Liebe Freunde der 52 Foto-Aufgaben,
heute geht es um das Licht im Winter: Das Licht im Winter ist wesentlich weicher als das harte Sommerlicht. Das liegt an der hohen Luftfeuchtigkeit, die wie ein Diffusor das Licht streut.
Ebenfalls wunderbar an der Winterzeit ist der Winkel der Sonne. du erinnerst dich, dass im Sommer zur Mittagszeit alle Fotografierenden schreiend vor der Mittagssonne wegrennen, als wären sie schon halb verkohlte Vampire? Nun, im Winter haben sie kein Problem damit und das liegt am Winkel der Sonne, der auch zur Mittagszeit schöne Aufnahmen mit relativ satten Farben, aber mehr noch, interessanten Schatten zulässt.

Viel Spaß beim Erkunden und Wiederentdecken. Wenn du dich mit neuen Aufgaben herausfordern willst und noch bessere Bilder machen willst, dann schau doch mal in meine Bücher der „52 Foto-Aufgaben“-Reihe. 52-Foto-Aufgaben (Sammelband 1 (Bd 1-3) /Sammelband 2 (Bd. 4-6) 

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Manchmal lohnt es sich, die Belichtung zu erhöhen, damit der Schnee nicht so grau wird. Langzeitbelichtung ist häufig (bei fehlender Sonne) auch an zum Teil eingefrorenen Wasserfällen möglich und erlauben faszinierende Bilder. Alternativ mache eine Langzeitbelichtung mit einem Zoom-In, wie oben.
Zu guter Letzt, freuen wir uns noch über den späten Sonnenaufgang, da haben auch mal Langschläfer den Genuss der goldenen Stunde. 🙂

Alex

Kennst du schon meine Themen-Bücher, die sich intensiv mit der Bildkomposition, der Landschaftsfotografie, der Reisefotografie auseinandersetzen?
Wenn nicht, schau mal rein, es lohnt sich!

 



Kategorien:Fotografie

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