Vermeide diese 8 Fehler in der Makrofotografie

Liebe Freunde der 52 Foto-Aufgaben,

ich liebe die Makrofotografie, deshalb habe ich auch den dicksten Wälzer der 52 Foto-Aufgaben zum Verkauf freigegeben: „52 Foto-Aufgaben: Makrofotografie“ gibt es als eBook ab dem 20. Juni bei amazon.de. Die Taschenbücher als Farbdruck, bzw. als Schwarz-Weiß-Druck sind ebenfalls verfügbar.

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Keiner wird als Fotograf geboren, man muss es erlernen und auch in meinem Leben gab es einen Lernprozess, an dem ich dir einfach meine Lehren aufzeigen möchte, die ich daraus gezogen habe.

Geh noch näher ran. 

Die Makrofotografie lebt von der Nähe. Ich habe sehr häufig die Blumen als Ganzes fotografiert, doch spannender wurde es, als ich noch näher heranging und indem ich auch die Blume als solche auf ihren Kern, z. B. ihre Blütenstempel zu reduzieren.

Achte auf den Hintergrund.

Ich habe wunderschöne Makrofotos gemacht, die vor einem grauenhaften Hintergrund stehen, der entweder ablenkt oder das Objekt nicht zusätzlich hervorhebt. Betrachte dir das Titelbild von „52 Foto-Aufgaben: Makrofotografie“ und du wirst sehen, wie die Farben des Hintergrunds die Blüte ganz besonders hervorheben.

 

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Wenn nicht, schau mal rein, es lohnt sich!

 

Balgengeräte sind spannend.

Ich fand sie immer unglaublich angestaubt, sie wirkten altmodisch, aber als ich endlich verstand, wie sie vergrößern können – und in welcher Qualität, da blieb mir die Spucke weg. Gleiches gilt übrigens auch für Umkehrringe. Makrofotografie bietet so viele günstige Varianten.

Achte auf den Winkel.

Sehr häufig habe ich von oben fotografiert, aber interessanter wurde es, als ich den Winkel veränderte und Blüten z. B. von der Seite fotografierte.

Insekten sind nicht so eklig, wie ich immer dachte.

Je größer ich sie abbilden konnte, desto mehr wich mein Ekel einer Faszination. Es ist doch unglaublich, was für Kreaturen es auf dieser Welt gibt – ohne die Makrofotografie hätte ich das nie erkannt.

Lass dir Zeit!

Die schönsten Fotos sind die geworden, bei denen ich mir Zeit gelassen habe. 

Licht, Licht, Licht – aus allen Richtungen.

Häufig gab ich mich mit dem Licht zufrieden, wie es war. Doch ein gesteuerter Lichteinsatz, der ganz bewusst Strukturen hervorhebt und den Fokus des Betrachters lenkt, das ist eine wahre Freude und macht Spaß.

Es gibt kein schlechtes Wetter.

Graues Wetter ist für die Makrofotografie Gold wert und selbst ein Mittagslicht kann gesteuert werden, wenn du mit Diffusoren und Schatten arbeitest. Es gibt in der Makrofotografie nur ein Licht, das nicht schön ist – und das ist das grauenhafte Mittagslicht, das dir keine Tiefen darstellt und die Farben verblassen lässt.

Das sind nur ein paar der Tipps und Tricks, die du in meinem neuen Buch „52 Foto-Aufgaben: Makrofotografie“ findest. Viel Spaß!

Herzlichst, Dein Alex.

 

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Kategorien:Fotografie

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