Vermeide diese 7 Fehler in der Reisefotografie!

Liebe Freunde der 52 Foto-Aufgaben,

wer reist nicht gern? Und jetzt, wo wir gespürt haben, wie es sich anfühlt, wenn man nicht mehr reisen darf, wird der Wunsch, wieder seine Flügel zu spreizen immer intensiver. Aber man muss gar nicht so weit reisen, manchmal reicht eine Fahrt ins schöne Tübingen, wenn man da mit seiner Ausstattung rein darf. Tübingen war die Stadt, in der ich studiert habe. Ich liebe diese Stadt, den Flair, den Neckar und den botanischen Garten. Dieses Bild wurde von der Neckarbrücke gemacht, die ganz schön schwankt, wenn die Busse darüber fahren. Denn in Tübingen haben zwei Dinge Vorfahrt: Busse und Fahrräder, wer anderes glaubt, der lebt gefährlich. 🙂

Ich reise gern und deshalb wurden es auch zwei 52 Foto-Aufgaben-Bände zur Reisefotografie (eigentlich drei, wenn man das Buch zur Landschaftsfotografie mit einrechnet.)

Welche Lehren habe ich mitgenommen, während ich gereist bin? Finde es gleich heraus!

Das Teleobjektiv ist dein Freund

Gerade in Städten hat man die Chance, wunderbare Details zu fotografieren, die man mit einem Teleobjektiv und einer kleinen Blendenzahl hervorragend konzentrieren und freistellen kann. Das Gewicht lohnt sich, denn Städte sind viel zu voll, viel zu überfrachtet, sodass man das Auge des Betrachters lenken muss. Und der Schärfebereich hilft dir dabei.

 

Packe leicht

Zwei Objektive reichen, ansonsten brichst du dir den Rücken. Ein Zoomobjektiv sollte dabei sein, ein Weitwinkel könnte das andere sein. Tilt-Shift-Objektive sind toll, um Häuser gerade zu stellen, aber Himmel, ich habe es nur fünf Mal benutzt. Lightroom leistet mir mit „gerade stellen“ gute Dienste – mir reicht es aus.

 

Kennst du schon meine Themen-Bücher, die sich intensiv mit der MakrofotografieBildkomposition, LandschaftsfotografieReisefotografie auseinandersetzen?
Wenn nicht, schau mal rein, es lohnt sich!

 

Häuser müssen nicht immer ganz abgebildet werden.

Häuser im Weitwinkel sind nicht immer interessant, ganz im Gegenteil. Steht man ihnen zu nah, verzerren sie. Das mag bei modernen Häusern ja noch gut aussehen, bei alten Häusern sieht es schrecklich aus.  Es kann auch mal schön sein, nur ein Detail zu zeigen.

 

Atme die Atmosphäre ein.

Städte sind übervoll mit visuellen Aspekten, die dominant um Aufmerksamkeit ringen. Wenn du überwältigt bist, was du fotografieren sollst. Dann schließe die Augen und versuche dich an drei Dinge zu erinnern, die dich am meisten beeindruckten.

 

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Lieber eine Collage an Details als ein überfrachtetes Gesamtbild

Es spricht eigentlich für sich selbst und schließt an die vorhergehende Einsicht an.

 

Regen ist schön!

Ich liebe eine regnerische Stadt zu fotografieren. Menschen mit Regenschirmen, Reflektionen im Wasser – das sind Dinge, die einer Stadt eine Atmosphäre schenken, die sie sonst selten hat. Nebel ist noch schöner, aber die Zeiten, als der Smog London einhüllte sind auch vorbei – und die meisten sind froh darüber.

 

Das sind nur ein paar der Tipps und Tricks, die du in meinem neuen Buch „52 Foto-Aufgaben: Makrofotografie“ findest. Viel Spaß!

Herzlichst, Dein Alex.

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Kategorien:Fotografie

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