Vermeide diese 8 Fehler in der Landschaftsfotografie!

Liebe Freunde der 52 Foto-Aufgaben!

Schöne und gesunde Ferien für alle, die sie noch haben – oder die erst damit begonnen haben.

Wir setzen unsere Einblicke über die wichtigsten Fehler und wie man sie vermeidet fort. Ich liebe die Landschaftsfotografie. Während ich zwar gern Leuten zusehe und mir dabei Geschichten überlege (deshalb schreibe ich auch so gerne Krimis, Science-Fiction und Fantasy), bin ich am ehesten in der Natur „bei mir zu Hause.“

Das hört sich schon fast romantisch an und das ist es auch. Denn erst in der Einsamkeit kann ich zu mir selbst finden, komme ich richtig runter und kann ich durchatmen. Ich bin sicher, dass es dem einen oder der anderen auch so geht. 🙂

Deshalb war die Landschaftsfotografie der erste Band meiner 52 Foto-Aufgaben spezial-Reihe und ich habe ihn mit allem gespickt, was mir in den Sinn kam. Wie alle anderen Bände der Reihe, z. B. Makrofotografie, die Reisefotografie oder die Bildkomposition, habe ich all mein Wissen dort hineingepackt, damit du eigentlich nur ein Buch lesen musst. 🙂 Und das zu einem fairen und günstigen Preis.

Gehe dann raus, wenn alle anderen nicht rausgehen und bleibe dann drin, wenn alle anderen hinausströmen.

Für einen Landschaftsfotografen sind aufkommende Massen ein sicheres Zeichen, dass man fliehen sollte. Zugegeben, wer die Burg Hohenzollern an einem Samstag Abend zum Sonnenuntergang fotografieren möchte, der wird dort alles finden, aber sicher keine Einsamkeit, sondern dichtgedrängt kämpft man mit Stativen und finsteren Blicken um den besten Posten – aber das sind nicht die Menschen, die von der Landschaftsfotografie begeistert sind, weil sie einem Ruhe schenkt, sondern sie wollen die Trophäe. Sie sei ihnen gegönnt, aber Spaß macht mir das nicht mehr, deshalb bin ich da auch nicht mehr zu finden. Ich habe mein Nebelbild, ich habe meinen Zeitraffer, das reicht mir.

Für den wahren Landschaftsfotografen gibt es nur zwei Zeiten: den Morgen und den Abend. Und… es gibt das Gewitter.

Packe leicht

Ein Weitwinkelobjektiv, ein Superweitwinkelobjektiv, ein Stativ. Je höher du hinaus willst, desto leichter solltest du packen. Gerade wer klettert oder den beschwerlichen Weg auf sich nimmt, den die Auto-Landschaftsfotografen (möglichst vom Parkplatz aus fotografierend) nicht auf sich nehmen, der sollte auf seine Kondition achten und darauf, dass er das dabei hat, was er / sie braucht.

Achte auch darauf, dass du genügend Wasser, Sonnenschutz(mittel) und vielleicht auch ein kleines Sitzkissen dabei hast. 🙂

Kennst du schon meine Themen-Bücher, die sich intensiv mit der MakrofotografieBildkomposition, LandschaftsfotografieReisefotografie auseinandersetzen?
Wenn nicht, schau mal rein, es lohnt sich!

Ein leichtes Stativ ist ein schlechtes Stativ

Stative sollen Stabilität geben, damit die Aufnahme nicht verwackelt. Wie um alles in der Welt soll aber ein superleichtes Stativ, das leichter ist als die Kamera, für Stabilität sorgen? Beim leichtesten Windhauch, wackelt es wie ein Kuhschwanz.

Stative brauchen ein gewisses Eigengewicht und wenn du’s leicht willst, okay, dann aber achte darauf, dass du es unten mit deinem Rucksack oder mit deinen Zähnen beschweren kannst.

Atme die Atmosphäre ein.

Entdecke die Landschaft wie ein Maler, folge ihren Linien, ihren Farbe und Formen, den Schattierungen und den hellen Flecken und komponiere das Bild so, dass du den Betrachter so führst, wie du die Landschaft für dich entdeckt hast. Dafür helfen dir die Mittel der Bildkomposition: „Vordergrund macht Bild gesund“ ist sicherlich eine der Weisheiten, die dir dabei helfen kann, aber es gibt noch so viel mehr!

Geh mal in die Knie

Ist der Mittelbereich langweilig und nur der Vordergrund und die Ferne so richtig schön, dann gehe in die Knie und schon staucht sich der Mittelbereich. 🙂

Der Polfilter ist dein Freund

Polfilter filtern Lichtwellen heraus und lassen den Himmel blauer und die Farben intensiver wirken. Je nachdem, wie du ihn drehst, kannst du den Effekt verstärken oder verringern. Außerdem schützt er noch dein Objektiv: Was mehr kann man wollen?

Gewitter ist schön!

Und zwar bevor er kommt und wenn er geht… Denn in beiden Fällen bietet es dir fantastische Wolkenformationen und Lichteinfälle. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto größer auch die Chance auf Nebel, der wunderbar vereinfacht. (Achte aber bitte auf deine Sicherheit.)

Das sind nur ein paar der Tipps und Tricks, die du in meinem Buch „52 Foto-Aufgaben: Landschaftsfotografie“ findest. Viel Spaß!

Herzlichst, Dein Alex.

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Kategorien:Fotografie

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